Pressestimmen | Dominique de Marné: Warum normal sein gar nicht so normal ist

 
 "Anschaulich und offen[...]. Ein lesenswertes Buch, das psychische Erkrankungen aus der Tabuzone holt."
G + G | September 2019
 
Interview: "Sie vergleicht psychische Erkrankungen mit Tumoren: Werden sie nicht behandelt, können sie tödlich sein."
Tagesspiegel | Gesellschaft | 10.Oktober 2019
 
Interview: 'Wenn sich jemand das Bein bricht, weiß ich, was zu tun ist – bei Suizidgedanken nicht'
 
"(...) Sie gibt viele praktische und kompetente Ratschläge für andere Betroffene und ihr Umfeld, ohne den eigenen Weg als den einzig gangbaren zu verabsolutieren. Dominique de Marné macht klar: Unser Umgang mit dem Wort »normal« muss sich ändern, und es lohnt sich unbedingt, darüber zu reden – oder eben auch auf eine besondere Art zu schreiben."
DGSP | Deutsche Gesellschaft für Soziale Psychiatrie e. V. | soziale psychiatrie | Nr. 165 | 43. Jahrgang | Heft 03/2019
 
„(…) Einerseits sehr berührend, aber gleichzeitig auch sehr sachlich und ohne Effekthascherei beschreibt sie die Fertigkeiten, die ihr am meisten geholfen haben, heute einen anderen Umgang mit den Symptomen zu finden, die natürlich durch die Therapien nicht alle gänzlich verschwunden sind. Eindrucksvoll ist dabei der umfangreiche Anhang mit vielen hilfreichen Hinweisen für Betroffene, Angehörige und Freunde. (…) Ein ehrliches, aufrichtiges, ein erstaunliches Buch. Ein Buch, das Mut macht, und eine Autorin, die so sympathisch rüberkommt, dass wir als Buchhandlung (www.buchhandlung-kayser.de) sie gleich zu zwei Veranstaltungen nach Rheinbach und Wesseling eingeladen haben." 
psylife | 22. Juni 2019
 
"Dominique de Marné, 1986 geboren, Kommunikationswissenschaftlerin und Psychologin, schildert in ihrem Buch eindrucksvoll die Geschichte ihrer psychischen Erkrankung. (…) Gleichzeitig vermittelt sie fundiertes Fachwissen über psychische Erkrankungen und zeigt Möglichkeiten und Hilfsmittel für einen verantwortungsvollen Umgang damit auf. Illustrationen veranschaulichen die Thematik. (…) Ihr Buch ist ein Weckruf für die Gesellschaft sich mit psychischen Erkrankungen auseinanderzusetzen und darüber zu reden. Ihr lebendiger Stil steht im Gegensatz zu der bedrückenden Thematik und trägt dadurch ein Stück zur Entstigmatisierung bei. Internetadressen und ein Blick in eine mögliche Zukunft vervollständigen den Titel. Ein wertvoller Beitrag, der aus der Fülle an Literatur in diesem Bereich heraussticht und sehr gerne empfohlen werden kann."
ekz Bibliotheksservice | Mai 2019 | ID 2019-21 | www.ekz.de  
 
Studiogast: 'Diagnose: Borderline-Persönlichkeitsstörung'
 
'«Die Depression begleitet mich wie ein Monster»
Zehn Jahre lang hat Dominique de Marné sich geritzt. Die Autorin spricht über den Druck der Gesellschaft und warum man die Hilfe von anderen braucht.'
Basler Zeitung |11. Mai 2019 
 
Interview
 
'Betroffene erzählt "Borderline, depressiv und alkoholabhängig - und keiner merkt was"
 
'Beitrag zu BASTA im ZDF am 15. Mai 2019' 
 
Interview: 'Der Feind im eigenen Kopf'
 
Interview: 'Die Depression begleitet mich immer' 
 
Buchempfehlung
 
Beitrag & Studiogast 

"(...) Eine offene, grundehrliche und gut verständliche Gebruachsanweisung hat Dominique de Marné verfasst. (...) Mit diesem Buch kann sie einen weiteren wertvollen Beitrag dazu leisten und zugleich Betroffenen und ihren Familien helfen. Bewundernswert."
 
Buchempfehlung
 
'Hilferuf der Psyche - lasst uns reden'

'Dominique hat Borderline, ist depressiv und alkoholsüchtig. Sie verrät, wie man diesen Kampf gewinnt'
 
'Dominique, 32, spricht offen über ihr Leben mit Borderline'
ZEITjUNG | März 2019 
 
Interview: 'Über psychische Gesundheit reden' 
Sonntagsjournal der Nordsee-Zeitung | 24.02.2019 | www.sonntagsjournal.de