Pressestimmen I Ulrich Warnke: Quantenphilosophie und Interwelt

"Dr. Ulrich Warnke schreibt in seinem Buch Quantenphilosophie und Interwelt: 'Die Informationsgebilde der Interwelt sind, so wie wir Menschen auch, allein geistiger Natur. Geist, Seele und die Inhalte der Interwelt bestehen ewig!' (...)"
www.karl-heinz-essig.die-galerie-struessmann.de I Mai 2015

"Wer brauchbare Ansätze zur Überwindung des Materialismus sucht, aber kein in allen Details ausformuliertes, hieb- und stichfest bewiesenes neues Weltbild erwartet, wird bei Ulrich Warnke viele Anregungen finden. Gute Einblicke in die Gedankenwelt wissenschaftlicher 'Querdenker', wie sie heute meines Erachtens dringend nötig sind!"
werner-huemer.net I 23.Juli 2014

"Sehr empfehlenswert."
Helga König I Juli 2014

"Im Buch sind die neuesten Erkenntnisse aus der Biophysik erläutert."
co'med I Januar 2014

"Auch, wenn die kritische Bewertung der zahlreichen physikalischen, biologischen und neurologischen Fakten und Hypothesen solide Kenntnisse voraussetzt, über die der Durchschnittsleser kaum verfügt: Kein anderes mir bekanntes Buch hat sich so gründlich und überzeugend an die Schnittstelle Geist-Seele-Körper-Natur gewagt. Was Philosophen aus dem Deutschen Idealismus und der indischen Philosophie längst vertraut ist, findet hier seine Entsprechung in einer wissenschaftlichen Durchdringung, die nicht anders als eine Fortführung der Aufklärung bezeichnet werden kann. Bereits die einfache Frage "Was mache ich, um meinen Arm zu heben?" reicht aus, um die die rätselhafte Tiefe des scheinbar Selbstverständlichen und Gewohnten einzudringen. Selbst, wenn einige der dargestellten Fakten und Hypothesen sich als falsch erweisen sollten: Irgendwie muss diese Schnittstelle ja funktionieren. Und fest steht ebenfalls, dass die Subjektivität des Beobachters aus keiner wissenschaftlichen Forschung mehr wegzudenken ist, die ernst genommen werden will. Wissenschaft, die ursprünglich wird, darf sich mit Recht "philosophisch" nennen. Der Weg, den sie bahnt, ist ebenso neu und revolutionär, wie die Entdeckung der mathematischen Physik durch Descartes. Dass diese neue Wissenschaft politisch unbeliebt sein wird und zahlreiche Gegner haben wird, die ihre Märkte bedroht sehen, dürfte klar sein. Doch nichts ist stärker als eine Idee, deren Zeit gekommen ist."

"Das Buch fesselt vom Anfang bis zum Ende. Nur wenige Stellen sind fachlich sehr spezifisch und deshalb für Laien etwas schwer verständlich. (...) Warnke macht zum Thema, was heute in der Wissenschaft, die diesen Namen darum kaum noch verdient, keine Rolle spielt. Weil nicht sein darf, was nicht sein kann. Dieses Buch ist ein wahrer Augenöffner für Menschen, die sich schon immer gefragt haben, wie es zu manchen Phänomenen kommen kann, die sich mit heutigen Erkenntnissen nicht vereinbaren lassen."
FAKTuell I September 2013