Charles Eisenstein: Ei­ne Re­vo­lu­ti­on der Lie­be

Das Jahr 2012 steht für ei­nen Wan­del an Be­wusst­sein, für das En­de über­hol­ter Vor­stel­lun­gen und Struk­tu­ren. Und nur, wenn ei­ne Trans­for­ma­ti­on im Be­wusst­sein des In­di­vi­du­ums statt­fin­det, kann ei­ne sol­che in der Ge­sell­schaft statt­fin­den. In vie­len Be­rei­chen un­se­res Le­bens ar­ti­ku­lie­ren sich Men­schen be­reits mit ih­ren Vor­stel­lun­gen von ei­ner Welt, in der das Wohl un­se­res Pla­ne­ten mit all sei­nen Be­woh­nern an ers­ter Stel­le steht und wir uns ge­gen­sei­tig mit Lie­be und Re­spekt be­geg­nen


Der Pro­test ge­gen Geld­herr­schaft und ei­ne Welt der Täu­schung drückt sich seit ei­ni­gen Mo­na­ten un­ter an­de­rem in der „Oc­cu­py"-Be­we­gung aus. Charles Ei­sen­stein wid­met sein neu­es Buch dem „Geist von Oc­cu­py" und für ihn ist klar: Ei­ne wah­re Re­vo­lu­ti­on kann nur die der Lie­be sein. Ein Kon­gress zum The­ma „2012 – Die Welt im Wan­del" fin­det En­de Ok­to­ber in Ham­burg statt

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Über 'Keine Forderung kann groß genug sein' 
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